Angeln: Entspannen vom Studieren

relaxSemesterferien sind für viele Studenten die beste Zeit, sich vom anstrengenden Lernen zu verabschieden und entweder zu arbeiten oder zu reisen. Letzteres ist eine gute Idee, denn so kann man sich entspannen und neue Dinge kennenlernen. Besonders entspannend ist Angeln. Warum nicht während des Studiums für Ihren Bachelor sich in den Ferien gemütlich an den Rand eines Flusses setzen oder an einen Teich, die Natur genießen und die Gedenken schweifen lassen?

Und dabei muss man sich nicht einmal schlecht fühlen, denn Studien zeigen, dass selbst wenn wir nicht aktiv arbeiten oder studieren wir uns doch intensiv und oft unterbewusst mit unseren Tätigkeiten beschäftigen. Gerade Angeln ist da hervorragend geeignet, weil es recht wenig Ablenkung gibt und man viel Muße hat. Das bedeutet aber nicht, dass Angeln langweilig ist: Denn die Spannung steigt wenn der Köder im Wasser ist und die Pose sich bewegt und einen Anbiss anzeigt. Dann gibt es Action pur, und der Student muss beweisen, dass nicht nur der Geist wach ist sondern auch der Körper. Was man oft unterschätzt ist, dass Angeln durchaus anstrengend ist. Ein Hecht oder ein Barsch geben sich nicht so leicht geschlagen, und man muss sehr gewandt mit der Rute umgehen, um das Tier aus dem Wasser zu bekommen. Noch mehr Arbeit hat man mit Welsen, wahre Muskelmonster, die bis zu einem Meter lang werden können und lange Kämpfe aushalten.

In den Pausen können Studierende aber nachdenken, schließlich beißen die Fische nicht alle zehn Minuten an. Dann kann man sich überlegen, wo man vielleicht noch ein Auslandsstudium machen möchte, oder wo man ein Aufbaustudium absolvieren könnte. Vielleicht will man auch komplett die Universität oder den Studiengang wechseln.

Bei Angeln hat man genügend Zeit, sich Gedanken über seine Zukunft zu machen, ohne dass man permanent abgelenkt wird. Und wer unbedingt lernen muss, kann sich auch seine Bücher mitbringen.